16.03.2005 - Partei der Arbeit für eingetragene Partnerschaft
Der Vorstand der Partei der Arbeit (PdA) sagt Ja zur eingetragenen Partnerschaft. Das Gremium hat die Parole am Samstag in La Chaux-de-Fonds NE gefasst.
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16.03.2005 - Evangelischer Kirchenbund sagt Ja zum Partnerschaftsgesetz
Der Schweizerische Evangelische Kirchenbund (SEK) empfiehlt die Annahme des Partnerschaftsgesetzes, das am 5. Juni zur Abstimmung vorgelegt wird.

Der SEK macht dabei das Recht auf Gleichstellung und die Stärkung der Familie geltend.

Bei der Abstimmung gehe es nicht um die ethische Beurteilung der Gleichgeschlechtlichkeit, sondern um die rechtliche Registrierung, teilte der SEK am Donnerstag mit. Zudem solle damit die Rechtssicherheit für verbindliche Beziehungen gewährt und das Leben in der Gemeinschaft gefördert werden.
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07.03.2005 - Der Schweizerische Gewerksaftsbund (SGB) sagt JA zum Partnerschaftsgesetz
Der SGB-Vorstand hat an seiner Sitzung vom 23.2.05 einstimmig die JA-Parole zum Partnerschaftsgesetz verabschiedet.

Dem Partnerschaftsgesetz stimmte der SGB-Vorstand zu, damit Lesben- und Schwulen ermöglicht wird, in einer rechtlich anerkannten und geregelten Partnerschaft zu leben. Weil die Vorlage einen wichtigen Schritt zu mehr Gerechtigkeit und sozialer Sicherheit auch für schwule und lesbische GewerkschaftskollegInnen darstellt, wird sich der SGB für ein deutliches JA einsetzen.
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07.03.2005 - FDP- und SP-Frauen für Partnerschaftsgesetz
Die Frauenparteien der FDP und der SP haben am Samstag die Ja-Parole zum Gesetz über die eingetragene Partnerschaft für gleichgeschlechtliche Paare gefasst, über welches am 5. Juni abgestimmt wird. Die FDP-Frauen sprachen sich mit 89:0 Stimmen (eine Enthaltung) für das Partnerschaftsgesetz aus. Einstimmig fiel der Beschluss bei den SP-Frauen.
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28.02.2005 - Parlamentarierinnen und Parlamentarier solidarisch mit Partnerschaftsgesetz
Der Verein "Ja zum Partnerschaftsgesetz" hat zum Sessionsauftakt mit grossem Erfolg für ein Ja zum Partnerschaftsgesetz für gleichgeschlechtliche Paare geworben. Zwei Drittel der Parlamentarierinnen und Parlamentarier steckten sich zum Zeichen ihrer Solidarität den verteilten Pin sofort an.

Die Vorstandsmitglieder des Vereins "Ja zum Partnerschaftsgesetz" überraschten die Parlamentarierinnen und Parlamentarier zum Sessionsauftakt mit einer Solidaritätsaktion. Sie verteilten Pins für die Pro-Kampagne und machten auf das am 5. Juni zur Abstimmung gelangende Partnerschaftsgesetz für gleichgeschlechtliche Paare aufmerksam. Das Partnerschaftsgesetz hatte im Parlament überwältigende Zustimmung gefunden. Die Aktion war ein voller Erfolg: über 2/3 der Parlamentarierinnen und Parlamentarier steckte sich den Pin sofort an.

Das Partnerschaftsgesetz kommt am 5. Juni 2005 vors Volk. Es sieht für gleichgeschlechtliche Paare mit gemeinsamem Haushalt eine eigene Rechtsform, die eingetragene Partnerschaft vor. Eingetragene Paare werden betreffend Sozialversicherungs-, Erb- und Steuerrecht gleich behandelt wie Ehepaare. Das Partnerschaftsgesetz ist eine eigenständige Regelung ausserhalb des Eherechts. Es enthält zudem ein ausdrückliches Verbot der Adoption und der künstlichen Befruchtung.
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28.02.2005 - FDP Bern sagt JA zum Partnerschaftsgesetz
Als erste kantonale Sektion einer Bundesratspartei hat die FDP des Kantons Bern am 3. Februar an ihrer Delegiertenversammlung in Interlaken mit einer grossen Mehrheit von 138:15 die Ja-Parole für das Partnerschaftsgesetz beschlossen. Die Delegierten folgten damit dem Votum der Berner FDP-Grossrätin Brigitte Bolli Jost.

Für Freisinnige, welche persönliche Freiheit und Eigenverantwortung in das Zentrum ihres politischen Handelns stellten, sei ein Ja zum Partnerschaftsgesetz ein Bekenntnis zu den freisinnigen Grundwerten, betonete Bolli Jost. Die Gegenseite war durch Nationalrat Christian Waber (EDU/BE) vertreten, der aber die anwesenden Delegierten nicht von seiner Haltung überzeugen konnte. Insbesondere seine Anekdote, dass Gleichgeschlechtliche die Adoption und die Fortpflanzungsmedizin ja mit einem „abendlichen Seitensprung“ umgehen könnten, löste bei den Delegierten Unverständnis aus.

Die Abstimmung über das Partnerschaftsgesetz findet am 5. Juni statt. Infos unter www.partnerschaft-ja.ch.
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25.02.2005 - Bündner Schulblatt: Sexuelle Orientierung
Die Wortwahl der Kinder konfrontiert uns oft mit einem Phänomen unserer Gesellschaft: Gruppendynamik, Ausgrenzung von Andersdenkenden. „Du schwuli Sau“, „Läck isch das schwul, hey“ wird in den Mund genommen. Die Botschaft der Aussage ein und derselben Worte ist je nach Situation und Tonfall durchaus auch eine positive oder eben eine negative. Auch wandelt sie sich im Laufe der Zeit stetig, Erwachsene müssen sich immer wieder von neuem über die für die Kinder im Moment gültige Aussage aufklären.

Den Kindern ist selten bewusst, wie diese Aussagen auf eine Person wirken, die sich mit den eigenen sexuellen Vorlieben und Orientierungen auseinandersetzt.

Zudem begegnen die meisten Menschen Unbekanntem mit Unbehagen und Ablehnung, Ängste werden geweckt. Schnell kreieren wir aus dem Nichts Erklärungsversuche und verfallen wegen persönlicher Unsicherheit und Orientierungslosigkeit dem Drang zu klassifizieren: Wir kreieren Schubladen wie heterosexuell, homosexuell, bisexuell, schwul, lesbisch, normal, abnormal und sind geneigt, Sexualität auf Penetration zu reduzieren. Darob vergessen wir die Vielfältigkeit sexuellen Erlebens. Wir Erwachsene stellen den Kindern ein leeres Erklärungsmodell, ein wackliges Gerüst zur freien Verfügung, das im Effekt reduziert auf ein Schwarz- Weiß - Denken. Und wie so vieles andere auch, verwenden dies die Kinder (und wir Erwachsene!) gnadenlos zu gruppendynamischen Zwecken.

Mit welchen Belastungen gleichgeschlechtlich empfindende Menschen umgehen müssen, wenn sie in einem wenig toleranten Umfeld leben, und welche verhängnisvollen Auswirkungen feindliche Haltungen der Umgebung auf sie haben können, fällt in einer Gesellschaft, wo Heterosexualität als Norm definiert wird, nicht auf. Den Schwierigkeiten, mit denen gleichgeschlechtlich empfindende Menschen zum Teil zu kämpfen haben, liegt weniger ihre persönliche sexuelle Orientierung zu Grunde, sondern viel mehr die ablehnende Haltung, vorurteilbehaftetes Denken und mangelnde Wertschätzung des konkreten Umfelds ihnen gegenüber. Und in diesem Punkt sind gerade Lehrkräfte speziell gefordert. Sie müssen Selbst- und Sozialkompetenzen fördern, Sprachbildung betreiben und Fachwissen vermitteln. Keine einfache Aufgabe, neben der Fülle an ebenso wichtigen Aufgaben scheinbar unlösbar.


Fachkompetent sein ...

Zum Einen müssen die Lehrkräfte fachkompetent sein, damit gemein gültige Vorurteile überhaupt abbaubar sind. Im pädagogischen Bereich sind folgende besonders hartnäckig verbreitet und zum Glück ganz einfach zu widerlegen:


„Ein Lesbenpaar kann kein Kind erziehen, geschweige denn ein schwules Paar.“
Pädagogische, erzieherische Kompetenzen liegen unabhängig der sexuellen Orientierung eines Menschen vor! Die Tatsache, dass der Mensch unabhängig von seiner sexuellen Orientierung verschiedene Qualitäten für die Kinderbetreuung entwickelt, wird also unterschlagen.


„Ein schwuler Lehrer verführt seine Jungs.“
Sexuelle Verführung von Kindern am Arbeitsplatz (Lehrer, Sporttrainer etc.) hat nichts mit Schwul oder Lesbisch zu tun. Homosexualität und Pädophilie werden immer noch vermischt. Es wird ausgeblendet, dass wenn Pädophilie vorliegt, diese bei keiner Person ursächlich mit deren sexueller Orientierung verbunden ist.


... und damit selbstbewusst umgehen

Zum Anderen müssen Lehrkräfte mit dieser Fachkompetenz selbstbewusst umgehen können, weil viele der unbegründeten Vorurteile und Ängste, die so oft daran hindern, neuen Welten zuversichtlich und sachlich zu begegnen, erst dann losgelassen werden können. Jeder Mensch ist gefordert, seine inneren Werte in Bezug auf sein Leben voller Prägungen zu prüfen und zu überdenken. Dazu ist fremde Unterstützung sehr wertvoll. Es gibt gute Möglichkeiten, sich dem Thema der sexuellen Empfindungen zu widmen:

- Lancieren Sie die Ausstellung über lesbische und schwule Lebensweisen in ihrer Gemeinde für die gesamte Schule (www.bus.los.ch).

- Gestalten Sie Schulbesuche: Jeweils ein schwuler Mann, eine lesbische Frau und ein Elternteil eines homosexuellen Kindes erzählen aus ihrem Leben, diskutieren übers Anderssein und stellen sich Fragen aus der Klasse (www.gll.ch).

- Konsultieren Sie unsere Fachstellen für Projektgestaltungen und weitere stufengerechte Angebote für Schulklassen.

- Suchen Sie den Kontakt mit der HAGR, homosexuelle Arbeitsgruppe Graubünden (www.gaygraubuenden.ch).


(Dieser Artikel erschien im Bündner Schulblatt, Ausgabe Februar 2005)
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20.01.2005 - Abstimmung über das Partnerschaftsgesetz am 5. Juni 2005
Das Schweizer Volk wird am 5. Juni 2005 über das Partnerschaftsgesetz abstimmen. Der Bundesrat will am kommenden 5. Juni eine allfällige Schengen/Dublin-Abstimmung sowie jene über das Partnerschaftsgesetz durchführen, wie Bundesratssprecher Achille Casanova vor den Medien sagte.

Während die Referendumsfrist zu Schengen/Dublin zur Zeit noch läuft, hatte das Referendumskomitee gegen das Partnerschaftsgesetz bereits am 7. Oktober 2004 die nötigen Unterschriften bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht. Das Referendum wurde von den beiden religiös geprägten Parteien Eidgenössische Demokratische Union (EDU) und Evangelische Volkspartei (EVP) ergriffen. Es wird von einzelnen SVP-Exponenten unterstützt.

Der Verein JA zum Partnerschaftsgesetz freut sich über die Chance, dieses wichtige Thema einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen. Der Verein ist überzeugt, dass das Schweizer Volk JA sagen wird zu einer vernünftigen, zeitgemässen Lösung, die gleichgeschlechtlichen Paaren ein dauerhaft stabiles Zusammenleben mit gegenseitigen Rechten und Pflichten ermöglicht.

Der Regionalverein Graubünden "JA zum Partnerschaftsgesetz" sucht weiterhin Mitglieder. Wer sich im Abstimmungskampf für das Partnerschaftsgesetz engagieren möchte, findet auf dieser Webseite unter der Rubrik "Partnerschaftsgesetz" weitere Informationen.
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20.01.2005 - Der «rosa» Trumpf hat gestochen
Im Hotel «Eden» haben sich Schwule und Lesben zur ersten Homo-Skiwoche in Arosa getroffen. Und wells so schön war, wird der Anlass wiederholt.

• VON ENRICO SÖLLMANN
Die Südostschweiz, 20. Januar 2005

Das Hotel «Eden» hat vom 8. bis 14. Januar Schwule und Lesben nach Arosa gelockt. 35 Homosexuelle, darunter drei Lesbenpaare, sind dem Ruf gefolgt und nahmen an der «Snow & Motion Week», so der offizielle Name der ersten Homo-Ski- und Partywoche in Arosa, teil. Insgesamt brachte die Idee dem «Eden» rund 250 Logiernächte, wie Hoteldirektor Hitsch Leu auf Anfrage sagt. Die Zahl nimmt sich zwar relativ bescheiden aus, verzeichnet doch Arosa im Januar durchschnittlich 85 000 bis 90 000 Logiernächte. Leu spricht trotzdem von einem «Wahnsinnserfolg», schliesslich sei es der erste Anlass dieser Art gewesen. Die Homo-Paare sind aus aller Herren Länder angereist, aus Barcelona, Köln, New York und Rom. Das Gros machten aber die Schweizer aus.


Bekanntschaften geschlossen

Auf Grund der positiven Rückmeldungen der Teilnehmer hat Leu bereits beschlossen, eine zweite Homo-Skiwoche zu organisieren - allerdings nicht mehr in diesem Jahr, sondern erst 2006. Positiv fielen auch die Reaktionen der anderen Hotelgäste aus. Keine einzige Reklamation erreichte Leu während dieser speziellen Skiwoche. Im Gegenteil, Familien und Schwulenpaare hätten sogar Bekanntschaften geschlossen. Ganz anders sei dies bei Fussballclubs, die ihre Herren-Skiwochenenden im «Eden» verbringen. «Da steigt der Lärmpegel jeweils gewaltig sehr zum Leidwesen der anderen Gäste», so Leu.


Dass die Bilanz der ersten Homo-Skiwoche positiv ausfällt, freut auch Arosa Tourismus, das sich an einer Werbekampagne von Schweiz Tourismus beteiligt. Die nationale Dachorganisation buhlt gemeinsam mit zwölf Partnern, darunter neben Arosa auch Davos, seit geraumer Zeit um schwule und lesbische Feriengäste aus Grossbritannien, Frankreich und den USA. Gemäss Myriam Keller, Mediensprecherin von Arosa Tourismus, zeigt das starke Echo auf den «trendigen Event» im Hotel «Eden», dass es richtig ist, den neuen Markt zu erschliessen. Verärgerte Gäste hätten sich jedenfalls keine zu Wort gemeldet. Die Werbekampagne sei hingegen teils auf Ablehnung gestossen. Vereinzelte Personen bezeichneten diese als «unwürdig für Arosa», wie Keller weiter sagt.


Zum zweiten Mal in Davos

Davos ist bereits auf den «rosa» Zug aufgesprungen. Vom 20. bis 26. März findet nach 2002 die zweite «Gay-andLesbian-Skiweek» statt. Das entsprechende Ferienpaket geschnürt hat der amerikanische Reiseveranstalter und Partner von Schweiz Tourismus, Eurobound, der seinen Sitz in Los Angeles hat. Wie Barbara Studer, Marketingleiterin von Davos Tourismus, erklärt, stehen den Touristen drei Hotels zur Auswahl - das «Bahnhof-Terminus», das «Morosani-Posthotel» und das Berghotel «Schatzalp». Weitere Davoser Hotels wollen künftig ebenfalls homosexuelle Gäste begrüssen können, wie Studer sagt. Bei Schweiz Tourismus befindet sich unter anderem auch ein 5-Stern-Hotel in der Warteschlange. Alle versprechen sie sich eine ganze Menge von der neuen Zielgruppe.
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26.10.2004 - Tausende demonstrieren für Partnerschaftsgesetz
Der Berner Bundesplatz gehörte am Samstag den gleichgeschlechtlichen Paaren. Sie waren aus allen Teilen des Landes angereist, um die Kampagne für das neue Partnerschaftsgesetz zu unterstützen, das die eidgenössischen Räte im Sommer angenommen haben. Nach Angaben der Veranstalter nahmen 6000 Personen teil, die Stadtpolizei schätzte 4500 Leute.

Gegen das Gesetz hat ein Komitee unter Führung der Evangelischen Volkspartei der Schweiz (EVP) und der Eidgenössischen Demokratischen Union (EDU) das Referendum ergriffen.

Das Komitee hält das Gesetz für unnötig, da homosexuelle Paare bereits heute ihre Lebensweise ohne besonderen verfassungsrechtlichen Schutz leben könnten.

Pink-Cross-Präsident Rolf Trechsel warf dem Referendumskomitee vor, es betrachte Schwule und Lesben als Bürger zweiter Klasse. Das sollten sie in den Augen des Komitees offenbar bleiben.

Die Abstimmung sei jedoch auch eine Chance: Weltweit zum ersten Mal könne ein Volk Stellung nehmen für eine gesetzliche Regelung zu Gunsten gleichgeschlechtlicher Paare.  

Nicht länger eine schweigende Minderheit  
Fernsehmoderator Kurt Aeschbacher appellierte auf dem Bundesplatz für einen engagierten Abstimmungskampf, den es zu gewinnen gelte. Lesben und Schwule seien nicht länger eine schweigende Minderheit.

Er sprach mit dem Paar Röbi und Ernst über den 48 Jahre dauernden Weg von der Heimlichkeit bis zur eingetragenen Partnerschaft.

Das Gesetz füllt nach Meinung der Befürworter Lücken in den Bereichen Erbschaft, Steuerrecht und Sozialversicherung. Es stelle keine Gefahr für die Ehe dar, sondern ermögliche gleichgeschlechtlichen Paaren, ihre Liebesbeziehung ebenfalls rechtlich zu schützen.


Weitere Infos:
www.partnerschaftsgesetz.ch
Bilder bei SHOE
Bilder bei ComingInn
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